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Asche zu Asche oder Asche zu einem Diamanten für die Ewigkeit?

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit. Tod und Trauer sind Grunderfahrungen des menschlichen Lebens. Was wird passieren nach dem Tod eines Menschen? Es gibt eine Formel, die diese Frage beantworten kann. Diese Formel heißt: Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub. Jeder möchte eine besondere Art an einen geliebten Menschen zu erinnern. In der Wochenzeitschrift DER SPIEGEL 20/2005 erschien ein Artikel „Opa am Ringfinger“. Schon Hunderte Hinterbliebene tragen ihre Angehörigen immer bei sich: als Diamanten, die aus der Asche der Verstorbenen gepresst wurden.




Asche zu Asche


„Asche zu Asche“ ist eine sehr philosophische Aussage. Was hat Asche mit dem Tod zu tun? Was ist die philosophische Erklärung zu der Aussage?



Was bedeutet ,Asche zu Asche und Staub zu Staub“?


„Asche zu Asche“ sagt man im Ganzen „Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub“.Der Gedanke hinter dieser Formel ist, dass der Mensch dorthin zurückgehen soll, wo er hergekommen ist. Die Idee, dass der Verstorbene wieder zu Erde, Asche und Staub wird, findet ihren Ursprung somit in der Schöpfungsgeschichte. Hier wird beschrieben, dass Gott den ersten Menschen - Adam - aus Lehm schuf.



Wie wird man Asche?


Die Feuerbestattung ist eine Form der Bestattung, bei der die Leiche eingeäschert wird. Eine Feuerbestattung umfasst die Einäscherung der Leiche und die anschließende Beisetzung der Asche.



Was passiert mit dem Körper bei der Einäscherung?


Bei einer Feuerbestattung wird der Körper des Verstorbenen samt Sarg im Krematorium eingeäschert. Daher ist die Feuerbestattung auch unter der Bezeichnung "Kremation" oder "Einäscherung" bekannt. Die verbliebene Asche wird danach in einer Urne beigesetzt.


Eine Bestattung schließt in der Regel eine religiöse oder weltliche Trauerzeremonie ein. Markante Unterschiede bestehen zwischen verschiedenen Bestattungen.



Asche zu einem Diamanten


Die Asche eines Verstorbenen in einen Diamanten umwandeln zu lassen, ist eine ausgefallene und persönliche Form, dem Angehörigen zu gedenken.Die Transformation der Kremationsasche des Verstorbenen zu einem Erinnerungsdiamanten wird mit grösster Sorgfalt und Respekt durchgeführt. Die Würde des Verstorbenen liegt uns am Herzen.


Eine Diamantbestattung ist keine Bestattungsart im herkömmlichen Sinne. Jedoch wird sie so genannt, da die durch die Feuerbestattung gewonnenen Asche, zu einem Diamanten umgewandelt wird.



Wie kann man aus Asche einen Diamanten machen?


Um Diamanten aus Asche oder Haaren herstellen zu können müssen wir dieselben Bedingungen simulieren. Dazu wird der Kohlenstoff zuerst aus der Asche oder den Haaren des Verstorbenen isoliert, dann in Graphit transformiert und schlussendlich zu einem Diamanten gepresst.


Natürliche Diamanten entstehen in einer Umgebung mit extrem hohem Druck und extrem hoher Temperatur (HPHT) tief unter der Erde.


Ähnliche Bedingungen werden auch im Labor von LONITÉ geboten, um Asche zu Diamanten pressen zu können. Dazu wird durch die präzise Herbeiführung und Kontrolle von extrem hohen Temperaturen (ca. 2700 °C) und extrem hohem Druck (60.000 Bar) die optimale Umgebung, welche der natürlichen Umgebung ähnelt, nachgebildet. Auf diesem Weg kann Kohlenstoff aus Haaren oder Asche zu Diamanten verwandelt werden.



Ist ein Diamant aus Asche echt?


Diamanten sind purer Kohlenstoff. ... Erinnerungsdiamanten oder Bestattung-Diamanten aus Asche sind GIA zertifiziert, das heißt, sie sind echte Diamanten. Der einzige Unterschied zwischen natürlichen Diamanten und den Bestattung-Diamanten aus Asche ist ihr Ursprung.




Diamantbestattung


Die Diamantbestattung bietet eine Alternative zur herkömmlichen Sarg- oder Urnenbestattung. Immer mehr Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten und Hintergründe interessieren sich für diese besondere Art der Bestattung.


Eine Diamantbestattung setzt die Kremation des Verstorbenen voraus. Ein Teil der Asche wird bei dieser Beisetzungsart zu einem Rohdiamanten verarbeitet. Der verbleibende Ascheanteil wird regulär beigesetzt. Für die Verarbeitung zu einem Diamanten ist die Überführung der Asche ins Ausland erforderlich. Der verbleibende Ascheanteil kann anschließend wieder ins Ursprungsland zurücküberführt und beigesetzt werden.


Vorteile einer Diamantbestattung


Wegen einer zahlreicher Vorteile wird eine Diamantbestattung immer beliebter.


Zahlreiche Optionen für die Beisetzung

Die Diamantbestattung ermöglicht als eine Variante der Feuerbestattung diverse Beisetzungsarten. Nach der Einäscherung des Verstorbenen und der Verarbeitung eines kleinen Ascheanteils zu einem Diamanten kann die Restasche hierzulande im Meer, im Wurzelwerk eines Baumes, auf einer Streuwiese oder in einem klassischen Grab beigesetzt werden. Damit ist die Diamantbestattung eine besonders vielseitige Bestattungsvariante.


Persönliches Erinnerungsstück

Die Diamantbestattung ermöglicht die Anfertigung eines sehr persönlichen und individuellen Erinnerungsstücks an einen Verstorbenen. Hinterbliebenen spendet ein solcher Schmuck-Gegenstand häufig Trost, da der geliebte Mensch einen trauernden Angehörigen auch über den Tod hinaus begleitet.


Die Erinnerung in den Händen

Auch wenn bei Trauer und Tod häufig Traditionen zum Tragen kommen, ist die Diamantbestattung eine neue und auch erfolgreiche Art, den Verlust eines lieben Menschen zu lindern. Das schöne Schmuckstück ist mit seiner besonderen Bedeutung etwas Wertvolles, dass die Wertschätzung dem Verstorbenen gegenüber ausdrückt. Dass die Kosten dabei durchaus mit anderen Formen der Bestattung vergleichbar sind und sogar darunter liegen können, ist ein weiterer Pluspunkt dieser Art der Erinnerung. Somit ist die Diamantbestattung mit ihrer Wertigkeit und ihrer Unvergänglichkeit eine wunderbare Möglichkeit, die Erinnerung an die verstorbene Person stets bei sich zu tragen und nach außen hin sichtbar zu machen – in einem wunderschönen Schmuckstück, dass bei jedem Blick darauf verzaubert und die schöne Seite zum Vorschein bringt.



Kritische Meinungen zu Diamantbestattung


Die International Cremation Federation (ICF) und der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) sprechen sich gegen eine Diamantbestattung aus, da die Asche einer Person grundsätzlich unteilbar sei. Dennoch ist es selbstverständlich, die Wünsche und Vorstellungen der Angehörigen und des Verstorbenen zu respektieren. Da die Diamantbestattung nur eine zusätzliche Form der Bestattung ist, wird die eigentliche Bestattung trotzdem durchgeführt, und der Diamant ist dann ein Erinnerungsstück.


Die Diamantbestattung ist genau genommen keine eigenständige Bestattungsart. Sie ist vielmehr eine weitere Verarbeitung eines Teils der Asche nach der Kremation. Der Diamant ist eine ganz individuelle Erinnerung an eine verstorbene Person. In Deutschland gilt Friedhofspflicht, und daher ist es nicht erlaubt, die Asche vollständig in einen Diamanten zu pressen. Man kann immer nur einen kleinen Teil der Asche zu einem Diamanten pressen lassen. Der größere Teil der Asche wird beispielsweise auf einem Friedhof beigesetzt.


Eine Diamantbestattung ist im Zusammenhang mit allen Varianten der Feuerbestattung möglich. Das sind die Urnenbestattung, die Baumbestattung, die Seebestattung, die Felsbestattung und die Almwiesenbestattung. Ein Erinnerungsdiament wird nicht in Deutschland, sondern im umliegenden Ausland, wie den Niederlanden, Österreich oder der Schweiz, gefertigt. Dafür muss ein Teil der Asche ins Ausland versendet werden. In Deutschland ist es nicht erlaubt, Asche zu einem Diamanten zu pressen.



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